in Bergedorf
 

Waldorfpädagogik in Bergedorf

Was wünschen wir unseren Kindern? Dass sie als gesunde und glückliche Menschen ihr späteres Leben meistern. Welches Handgepäck benötigen junge Menschen auf ihrem Weg in die Zukunft? Wann beginnt man, es ihnen auf den Weg zu geben, ohne dass es zur Bürde wird?
 
Kopf, Herz und Hand, so Rudolf Steiner, bilden den ganzen Menschen. Ein Basiswissen ist dabei unerlässlich. Darüber hinaus sollte eine Schule ihren Schülern jedoch auch Kompetenzen wie schöpferisch kreative Phantasie, unkonventionelles Denken, selbständiges Urteilen, besonnenes Handeln und soziales Engagement mit auf den Weg geben. 
 
Tatsächlich findet sich bei den vielen ehemaligen Waldorfschülern das gesamte gesellschaftliche Spektrum von Künstlern über Handwerker bis hin zu Menschen aus Wirtschaft, Medizin und den sozialen Berufen. 
Denn in der Waldorfpädagogik hängt das Erlernen von künstlerischen, handwerklichen, intellektuellen und sozialen Fähigkeiten untrennbar miteinander zusammen und wird ganzheitlich in den Unterricht eingebunden. Fächer wie Handarbeit, Kunst, Werken, Eurythmie, Musik und Orchester werden folglich gleichberechtigt neben Fächern wie Deutsch, Mathematik, Fremdsprachen, Sport und den naturwissenschaftlichen Fächern unterrichtet. 
So lernen zum Beispiel Viertklässler das Bruchrechnen, zeitgleich erarbeiten sie im Musikunterricht die verschiedenen Vierteltakte, die sie tänzerisch im Eurythmieunterricht umsetzen und später auf der Monatsfeier präsentieren. 
 
 
Die engagierten Lehrer der Rudolf-Steiner-Schule Bergedorf stellen sich diesem Anspruch, ganzheitliches Lernen auf allen Ebenen und mit allen Sinnen erlebbar zu machen und dabei jedes Kind in seiner Persönlichkeit und in seiner altersspezifischen Entwicklung zu berücksichtigen. 
 
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